Zum Hauptinhalt springen
  • Aktuelles

    Krainer Steinschaf – tierische Vielfalt in der Zollfeldhalle 9.10.2021

    Am 9. Oktober stand das Krainer Steinschaf in der Zollfeldhalle im Mittelpunkt. Aus den verschiedensten Bundesländern wurden Zuchttiere zur Zentralkörung aufgetrieben.

    Besonders erfreulich war der Besuch von Kaufinteressenten und Züchtern aus Bayern, Friaul, Slowenien und der Schweiz, die sich einen Überblick über den positiven Zuchtfortschritt in Österreich verschaffen konnten. Krainer Steinschafzüchter aus mehreren Bundesländern stellten der Körkommission über 60 vorselektierte Zuchtwidder vor. Beratend unterstützt wurde die Kommission von Dr. Christian Mendel, Zuchtleiter der bayerischen Herdebuchgesell-schaft für Schafzucht und international anerkannter Preisrichter. Dank der strengen Vorselektion der einzelnen Züchter war die Qualität der aufgetriebenen Widder ausgezeichnet. Die Klasse I, welche die höchste Klasseneinstufung bedeutete, erreichten 22 Krainer Steinschaf-Zuchtwidder.

    Bei der Schaubesprechung wurden die Zuchtwidder der Klasse I dem interessierten Fachpublikum präsentiert und die Siegertiere prämiert. Als Körungssieger kristallisierte sich ein Zuchtwidder der steierischen Züchterin Jessica Wojta aus Kirchbach heraus, das prämierte Zuchttier wechselte nach Bayern. Im Endring um den Tagessieg gelangten noch zwei Zuchtwidder vom Zuchtbetrieb Rosemarie Bernhardt und Franziska Groder aus Heiligenblut. Alle drei Zuchtwidder erreichten die höchste Klasseneinstufung Ia. Die Überreichung der Siegerpreise erfolgte durch die Vizepräsidentin der LK Kärnten, Astrid Brunner. In ihren Grußworten dankte sie den Krainer SteinschafzüchterInnen für ihr großes Engagement und würdigte deren Zuchtarbeit im Bereich der Erhaltung genetischer Vielfalt bei Nutztieren.

    Nach der Vorstellung der Elitewidder wurden die Tiere im Rahmen eines Freihandverkaufes gehandelt.

    Die interessierten Züchter waren von der Qualität überzeugt und kauften zur Blutauffrischung wertvolle Genetik an.

    Besonders erwähnenswert war die Disziplin aller Beteiligten, die vorgegebene Einhaltung der 3-G-Regeln im Rahmen der Covid-19 Vorgaben wurde ausnahmslos umgesetzt.

    Text: Eduard Penker 

     

     

Videos

zu allen Videos

Broschüren

  • Krainer Steinschaf – tierische Vielfalt in der Zollfeldhalle 9.10.2021

    Am 9. Oktober stand das Krainer Steinschaf in der Zollfeldhalle im Mittelpunkt. Aus den verschiedensten Bundesländern wurden Zuchttiere zur Zentralkörung aufgetrieben.

    Besonders erfreulich war der Besuch von Kaufinteressenten und Züchtern aus Bayern, Friaul, Slowenien und der Schweiz, die sich einen Überblick über den positiven Zuchtfortschritt in Österreich verschaffen konnten. Krainer Steinschafzüchter aus mehreren Bundesländern stellten der Körkommission über 60 vorselektierte Zuchtwidder vor. Beratend unterstützt wurde die Kommission von Dr. Christian Mendel, Zuchtleiter der bayerischen Herdebuchgesell-schaft für Schafzucht und international anerkannter Preisrichter. Dank der strengen Vorselektion der einzelnen Züchter war die Qualität der aufgetriebenen Widder ausgezeichnet. Die Klasse I, welche die höchste Klasseneinstufung bedeutete, erreichten 22 Krainer Steinschaf-Zuchtwidder.

    Bei der Schaubesprechung wurden die Zuchtwidder der Klasse I dem interessierten Fachpublikum präsentiert und die Siegertiere prämiert. Als Körungssieger kristallisierte sich ein Zuchtwidder der steierischen Züchterin Jessica Wojta aus Kirchbach heraus, das prämierte Zuchttier wechselte nach Bayern. Im Endring um den Tagessieg gelangten noch zwei Zuchtwidder vom Zuchtbetrieb Rosemarie Bernhardt und Franziska Groder aus Heiligenblut. Alle drei Zuchtwidder erreichten die höchste Klasseneinstufung Ia. Die Überreichung der Siegerpreise erfolgte durch die Vizepräsidentin der LK Kärnten, Astrid Brunner. In ihren Grußworten dankte sie den Krainer SteinschafzüchterInnen für ihr großes Engagement und würdigte deren Zuchtarbeit im Bereich der Erhaltung genetischer Vielfalt bei Nutztieren.

    Nach der Vorstellung der Elitewidder wurden die Tiere im Rahmen eines Freihandverkaufes gehandelt.

    Die interessierten Züchter waren von der Qualität überzeugt und kauften zur Blutauffrischung wertvolle Genetik an.

    Besonders erwähnenswert war die Disziplin aller Beteiligten, die vorgegebene Einhaltung der 3-G-Regeln im Rahmen der Covid-19 Vorgaben wurde ausnahmslos umgesetzt.

    Text: Eduard Penker